Freunde des Deutschen Spionagemuseums und seiner Veranstaltungen werden es letzte Woche mitbekommen haben: Nach einer Nachmittagssitzung des Ausschusses für Verfassungsschutz im Berliner Abgeordnetenhaus bat der Chef des Berliner Verfassungsschutzes Bernd Palenda um seine Versetzung auf einen anderen Posten. Vorrausgegangen war ein heftiges Wortgefecht Palendas bei seinem zuständigen Staatssekretär. Wertschätzung für Palendas Arbeit Alle Berliner Tageszeitungen
[...]Der Förderpreis des Wirtschaftskreises Mitte für herausragendes Engagement geht an das Deutsche Spionagemuseum. Im Rahmen des Neujahrsempfang am 6. Februar 2018 überreichte der Vorstand die GOLDELSE 2017 an Direktor Robert Rückel.
[...]Spionage lässt sich als Themengebiet kaum begrenzen. Sie wird seit der Antike betrieben und findet sich in allen Zeitaltern der Menschheit – bis in die Gegenwart. Bei all diesen Aspekten ist es kaum möglich, von einem „typischen Besucher“ des Deutschen Spionagemuseums zu sprechen.
[...]Im zweiten Teil des Übersicht über Spionagefilme, die in Berlin entstanden sind, widmen wir uns den Produktionen nach der deutschen Wiedervereinigung.
[...]Ein Vortrag im Deutschen Spionagemuseum während der Lagen Nacht der Museen 2017 setzte sich mit der Darstellung Berlins in Spionagefilmen auseinander. Der vielfachen Nachfrage, ob wir eine Liste dieser Filme veröffentlichen könnten, kommen wir hiermit nach.
[...]Schon im Vorhinein war klar, dass die Berliner Lange Nacht der Museen 2017 ein außergewöhnliches Ereignis werden würde. Immerhin handelte es sich um das 20-jährige Jubiläum der Kulturveranstaltung. Das Motto: „Made in Berlin“. Denn vor 20 Jahren entstand hier die Idee, die zahlreichen Museen der Stadt eine Nacht im Jahr den interessierten Besuchern mit nur einem Ticket zugänglich zu machen.
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