Am 4. März 2018 entdeckte man im englischen Salisbury zwei Personen bewusstlos auf einer Parkbank. Das Ereignis entpuppte sich als gezielter Giftanschlag auf einen ehemaligen GRU-Oberst, der für den MI6 spioniert hatte. Der Anschlag führte zu einer schweren diplomatischen Krise zwischen Großbritannien und Russland.
[...]Eine neue Dokumentation wirft ein erschreckendes Licht auf aktuelle Sabotagetätigkeiten in Deutschland und Europa. Hintergründe und Details zu ihren Recherchen stellten zwei an der Dokumentation beteiligte Journalisten im Deutschen Spionagemuseum vor.
[...]Die GRU ist einer der ältesten und aktivsten Geheimdienste der Welt. Dennoch ist der russische Militärnachrichtendienst oft nur Insidern ein Begriff. Auch in der westlichen Forschung fand die GRU bisher kaum Beachtung. Eine neue Publikation soll das ändern, am 13. Februar 2025 stellte der Autor das Werk im Deutschen Spionagemuseum vor.
[...]Neue Enthüllungen decken schwerwiegende Aktivitäten russischer Geheimdienste in Tschechien auf. Die Regierung in Prag reagiert scharf. Durch die Spionageaffäre sind die diplomatischen Beziehungen beider Länder auf einem historischen Tiefpunkt angelangt.
[...]Mehrmals wäre der Kalten Krieg beinahe zu einer realen militärischen Auseinandersetzung zwischen den Großmächten Sowjetunion und USA eskaliert. Im Oktober 1962 stand dabei ausnahmenweise nicht das geteilte Berlin im Mittelpunkt des Interesses, sondern die karibische Insel Kuba, auf der sowjetische Nuklearraketen das amerikanische Festland unmittelbar bedrohen sollten.
[...]Die genauen Umstände um einen möglichen Anschlag auf dem Kreml-Kritiker Alexej Nawalny sind weiterhin unklar. Nach den ersten Erkenntnissen der behandelnden Ärzte im Charité-Krankenhaus in Berlin verdichten sich aber die Hinweise auf eine Vergiftung. Mal wieder, so scheint es, wurde versucht, mit dieser uralten – und leider oftmals bewährten – Methode, eine Person zum Schweigen
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