Operation Gold war eine der spektakulärsten Spionageoperationen im Berlin des Kalten Kriegs. Eine außergewöhnlicher Archivfund ist nun Grundlage einer aktuellen Publikation und bringt neue Details zur Operation ans Licht. Am 21. April 2026 stellten die Autoren das Buch im Deutschen Spionagemuseum vor.
[...]Ende der 1960er-Jahre versetzte ein Serienmörder die San Francisco Bay Area in Angst und Schrecken. Das Besondere: Er verhöhnte die Polizei mit kryptischen Briefen und forderte die Medien heraus, seine Chiffren abzudrucken – andernfalls würde er weitere Morde begehen. Der verwendete Zodiac-Code gilt als eines der berühmtesten Rätsel der Kriminalgeschichte.
[...]Spionage hat den Verlauf des Kalten Krieges mehrfach stark beeinflusst. Als eine der maßgeblichen Spionageaktionen gilt der Geheimnisverrat des KGB-Offiziers Wladimir Wetrow an westliche Geheimdienste. Die Folgen trugen maßgeblich zur Destabilisierung des Ostblocks bei und hatten so Einfluss auf das Ende des Kalten Krieges.
[...]Mit Spezialtechnik ausgestattete Tauben sollen laut einem russischen Technologie-Unternehmen gezielt steuerbar und als lebende Drohnen einsetzbar sein. Droht nun eine Welle an gefiederten russischen Spionen im Auftrag Putins, wie verschiedene Zeitungsmeldungen vermuten lassen?
[...]Es gibt eine Vielzahl von Geschichten, in denen Nahrungsmittel und Spionage miteinander verwoben sind. Nahrungsmittel und ihre Aufnahme waren Gegenstand von Spionageaktivitäten und dienten Geheimdiensten als Erkennungszeichen, zur Kommunikation oder auch als Druckmittel.
[...]Neue Erkenntnisse aus freigegebenen BND-Akten beleuchten eine bislang unbekannte Seite der Reporterlegende Peter Scholl-Latour als geheimdienstliche BND-Quelle. Der Fall bietet auch Anlass zur Frage: Wie ist die Zusammenarbeit von Journalisten mit Geheimdiensten zu bewerten?
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