Die Gamescom in Köln ist die größte Computerspiel-Messe der Welt. Den gewaltigen Andrang von über 300.000 Besuchern nutzen Behörden, Technologiekonzerne und IT-Dienstleister, um nach neuen Angestellten zu suchen. Auch die deutschen Geheimdienste sind vor Ort und werben mit kreativen Methoden um neue Agenten.
[...]Neue Erkenntnisse aus freigegebenen BND-Akten beleuchten eine bislang unbekannte Seite der Reporterlegende Peter Scholl-Latour als geheimdienstliche BND-Quelle. Der Fall bietet auch Anlass zur Frage: Wie ist die Zusammenarbeit von Journalisten mit Geheimdiensten zu bewerten?
[...]Die Ereignisse um den Hamas-Anschlag auf Israel vom 7. Oktober 2023 werfen viele Fragen auf: Wie haben die Geheimdienste die nahende Katastrophe nicht erkennen können, auf welchen Ebenen sind sie gescheitert? Am 6. Mai 2025 fand zu diesem Thema eine Veranstaltung im Deutschen Spionagemuseum statt.
[...]Mit 96 Jahren ist am 15. Mai 2024 Dr. Hans-Georg Wieck im Kreise seiner Familie in Berlin gestorben. Unser aufrichtiges Beileid gilt der Familie und ihren Angehörigen. Mit dem Deutschen Spionagemuseum verband Wieck ein regelmäßiger Austausch und eine fortlaufende Zusammenarbeit.
[...]Wie lässt sich die Arbeit des deutschen Auslandsnachrichtendiensts BND kontrollieren, ohne ihn dabei in seinen Möglichkeiten einzuschränken? Diese Frage diskutierten am 17. Oktober 2023 Experten im Deutschen Spionagemuseum. Ein besonderes Augenmerk erhielt dabei der vor kurzem gegründete Unabhängige Kontrollrat.
[...]Als Corinna von Bassewitz entdeckte, dass ihr Vater insgeheim Agent für den deutschen Auslandsgeheimdienst BND war, begann eine intensive Spurensuche in die Vergangenheit. Die Ergebnisse dieser Recherche hat sie nun in einem Buch zusammengefasst, dass sie am 22. November 2022 im Deutschen Spionagemuseum vorstellte.
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