Im Kalten Krieg war die Lockheed U-2 ein zentrales Werkzeug der US-Aufklärung im Dienst der CIA. Mehrmals beeinflussen die Missionen des Spionageflugzeugs die Politik jener Zeit maßgeblich. 2026 sollen nun die letzten U-2-Modelle ausgemustert werden – damit endet eine Ära der Luftaufklärung.
[...]Operation Gold war eine der spektakulärsten Spionageoperationen im Berlin des Kalten Kriegs. Eine außergewöhnlicher Archivfund ist nun Grundlage einer aktuellen Publikation und bringt neue Details zur Operation ans Licht. Am 21. April 2026 stellten die Autoren das Buch im Deutschen Spionagemuseum vor.
[...]Spionage hat den Verlauf des Kalten Krieges mehrfach stark beeinflusst. Als eine der maßgeblichen Spionageaktionen gilt der Geheimnisverrat des KGB-Offiziers Wladimir Wetrow an westliche Geheimdienste. Die Folgen trugen maßgeblich zur Destabilisierung des Ostblocks bei und hatten so Einfluss auf das Ende des Kalten Krieges.
[...]Geheimdienste arbeiten im Geheimen und viele Agentenbiografien kommen daher erst Jahrzehnte später ans Licht. Oft werden sie von Historikern in Archiven entdeckt, teils aber auch durch die eigenen Angehörigen. Ein solcher Fall wurde im Rahmen einer Buchpräsentation im Deutschen Spionagemuseum vorgestellt.
[...]Am 28. und 29. Mai veranstaltet die Bundesregierung zusammen mit der Deutschen Raumfahrtagentur erstmals einen Tag der Raumfahrt. Aus diesem Anlass werfen wir auf Blick auf eine CIA-Spionageoperation aus dem Kalten Krieg, die sowjetischer Raumfahrttechnik galt.
[...]Der Untergang eines sowjetischen U-Boots mitten im Kalten Krieg löste eine einzigartige CIA-Operation aus. Mit dem Ziel, das militärische Potenzial der sowjetischen Marine besser einschätzen zu können, wurden weder Kosten noch Mühe gescheut, um das Wrack aus fast 5000 Meter Tiefe zu heben.
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