Die zweiteilige Dokumentarfilmreihe „Agentenkinder – Wenn die Eltern spionieren“ beleuchtet die deutsch-deutsche Spionagegeschichte aus der Sicht der Kinder der Agenten und die Auswirkungen der Spionagetätigkeit der Eltern auf ihr Leben. Am 22. September 2026 stellten die Macher und einige Protagonisten die Dokumentation im Deutschen Spionagemuseum vor.
[...]Die Selbstverbrennung des Pfarrers Brüsewitz gehört zu den erschütterndsten Ereignissen der DDR-Geschichte. Neue Dokumente liefern nun weitere Erkenntnisse zu den Hintergründen. Anlass für eine Neuauflage einer Publikation zum Thema, die die Autoren am 15. September 2026 im Deutschen Spionagemuseum vorstellten.
[...]Spionage gibt es in praktisch allen Lebensbereichen, auch im Sport. Zum Beginn der Weltmeisterschaft im Herrenfußball 2026 zeigen wir einige der Spionageaktionen aus der Welt des Fußballs: von Stasi-Spitzeln und getarnten Scouts über Drohnentechnik bis hin zu digitalem Datendiebstahl.
[...]Geheimdienste arbeiten im Geheimen und viele Agentenbiografien kommen daher erst Jahrzehnte später ans Licht. Oft werden sie von Historikern in Archiven entdeckt, teils aber auch durch die eigenen Angehörigen. Ein solcher Fall wurde im Rahmen einer Buchpräsentation im Deutschen Spionagemuseum vorgestellt.
[...]Im Februar 2025 fand in Berlin die Welturaufführung der Dokumentation „Beyond the Berlin Wall – Reports from Stasi Prisoners” statt. Am 19. Juni 2025 gaben die beteiligten Produzenten und Zeitzeugen im Deutschen Spionagemuseum Einblicke in ihre Erlebnisse in den Stasi-Untersuchungshaftanstalten.
[...]Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) war das „Schild und Schwert“ der SED-Regierung, mittlerweile ist es einer der besterforschten Geheimdienste überhaupt. 75 Jahre nach der Gründung des MfS diskutierten Zeitzeugen und Historiker im Deutschen Spionagemuseum zur Geschichte des Geheimdiensts.
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