Die Gamescom in Köln ist die größte Computerspiel-Messe der Welt. Den gewaltigen Andrang von über 300.000 Besuchern nutzen Behörden, Technologiekonzerne und IT-Dienstleister, um nach neuen Angestellten zu suchen. Auch die deutschen Geheimdienste sind vor Ort und werben mit kreativen Methoden um neue Agenten.
[...]Der Mord an Leo Trotzki durch den sowjetischen Geheimdienst gehört zu den bekanntesten politischen Attentaten der Geschichte. Trotzki fiel dem Machtkampf mit Stalin zum Opfer; die internationale sozialistische Bewegung verlor damit eine ihrer charismatischsten Persönlichkeiten.
[...]Hinter Begriffen wie „Operation Overlord“, „Geronimo“ oder „Minemeat“ verbergen sich historische Wendepunkte: Codenamen bedeutender Spionageoperationen oder Decknamen berühmter Agenten prägen die Geschichte der Spionage. Doch wie kommen die Operationen zu ihren Namen? Nach welchen Prinzipien wählen Geheimdienste Decknamen aus?
[...]Ein aktueller Bericht der EU-Expertenkommission feuert die Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche erneut an. Doch die Forderung hat auch Kritiker. Wir haben uns die Argumente beider Positionen angeschaut.
[...]In der aufwändigen Geheimoperation Cyclone unterstützte die CIA ab 1979 afghanische Mudschaheddin im Kampf gegen die Sowjetunion. Langfristig trug das Programm maßgeblich zur Destabilisierung der Region bei, da es den Aufstieg der Taliban, von Al-Qaida und des internationalen Dschihadismus begünstigte.
[...]In einem gemeinsamen Statement warnt das multinationale Geheimdienstbündnis der Five Eyes vor den Gefahren durch KI für die Cybersicherheit. Sie fordern die Politiker zu entschlossenem und raschem Handeln auf, um angemessen auf kommende Bedrohungen reagieren zu können.
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