Sven-Felix Kellerhoff und Bernd von Kostka eröffneten mit ihrem Buch „Hauptstadt der Spione“ im September 2016 unsere neue Veranstaltungsreihe. Seitdem begrüßen wir regelmäßig Experten und Zeitzeugen für Lesungen, Diskussionen, Vorträge oder Premieren bei uns. Egal, ob James Bond, Aids-Verschwörung, Facebook oder Edward Snowden – jegliche Themen rund um Spionage, Big Data und Datenschutz sind im Deutschen Spionagemuseum regelmäßig zuhause.
In der diesjährigen Langen Nacht der Museen mit dem Thema Crime in Berlin entführen 75 Museen in die Welt des Verbrechens. Das Deutsche Spionagemuseum bietet dazu interaktive Stationen, eine Mit-Mach-Aktion für Nachwuchsagenten und eine Sonderveranstaltung als Late Night Special an.
[...]40 Jahre nach dem rätselhaften Todesfall eines Bonner Regierungsbeamten in der DDR erscheint ein Buch mit neuen Erkenntnissen, das Bewegung in den alten Fall bringt. War es Mord?
[...]Vor 50 Jahren wählte der Pfarrer Oskar Brüsewitz den Flammentod aus Protest gegen den Kommunismus. Neu freigegebene Dokumente widerlegen nun die Darstellung des SED-Regimes, in der Brüsewitz als psychisch krank dargestellt wurde.
[...]Die TV-Dokumentation »Agentenkinder« erzählt vom Kalten Krieg als Familiengeschichte. Im Mittelpunkt stehen nicht die Agenten, sondern ihre Kinder. Was macht es mit einem Menschen, wenn der Vater oder die Mutter plötzlich als Spion enttarnt wird?
[...]Die BND-Operation Rubikon als gemeinsames Projekt mit der CIA war der größte Geheimdienstcoup des 20. Jahrhunderts, so das Urteil der Geheimdienstexperten. Der SWR hat dazu einen aufwendigen, zehnteiligen Podcast produziert.
[...]Eine neue Publikation enttarnt Spionage-Mythen. Durch die Auswertung einer breiten, teils erstmals verwendeten Quellenbasis bietet das Buch völlig neue Einblicke in die reale und oft tödliche Praxis der Geheimdienste.
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