Spionage hat den Verlauf des Kalten Krieges mehrfach stark beeinflusst. Als eine der maßgeblichen Spionageaktionen gilt der Geheimnisverrat des KGB-Offiziers Wladimir Wetrow an westliche Geheimdienste. Die Folgen trugen maßgeblich zur Destabilisierung des Ostblocks bei und hatten so Einfluss auf das Ende des Kalten Krieges.
[...]Er zählte zu den wichtigsten Doppelagenten des Kalten Kriegs und war der ranghöchste KGB-Überläufer zum MI6. Oleg Gordijewskis Informationen gaben maßgebliche Einblicke in die Arbeit des KGB und beeinflussten sogar westliche Regierungspolitik. Nun ist Gordijewski im Alter von 86 Jahren verstorben.
[...]Im Kalten Krieg startet das KGB eine gezielte Desinformationskampagne, die als AIDS-Verschwörung in die Geschichte eingeht. Dabei stellt man die Behauptung auf, dass HI-Virus entstamme einem US-Militärforschungslabor. Hier die wichtigsten Fakten im Überblick.
[...]Als der MI5 im Jahr 1959 von der CIA Hinweise auf einen sowjetischen Agenten erhält, ahnte noch niemand, wie weit die sowjetischen Netzwerke reichten. Doch die Ermittlungen des MI5 führten nach und nach zur Aufdeckung eines sowjetischen Spionagerings, der in England agierte.
[...]Ein neuer englischsprachiger Podcast erzählt die größten Missgeschicken der Geschichte. Da sich gerade die oftmals bizarre Welt der Spionage für ein solches Projekt anbietet, widmet sich die erste Staffel des Podcast einer Episode aus dem Kalten Krieg – dem Krieg der Geheimdienste.
[...]Jahrelang war das FBI auf der Suche nach einem Maulwurf, der wichtige Geheimnisse an den KGB verriet. Niemand hatte mit dem unscheinbaren Robert Hanssen als Doppelagenten gerechnet. Wann wurde Hanssen zum Verräter und wie konnte er so viele Jahre unentdeckt spionieren?
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