In der zweiten Jahreshälfte 2026 bieten wir im Deutschen Spionagemuseum ein spannendes und vielfältiges Veranstaltungsprogramm an: Renommierte Experten und packende Zeitzeugenberichte geben Einblicke in unterschiedlichste Aspekte der Spionagewelt vom Kalten Krieg bis in die Gegenwart.
[...]Kunstfälschungen, Cyberkriminalität, Schwarzmarkt: In der deisjährigen Langen Nacht der Museen mit dem Thema Crime in Berlin entführen 75 Museen in die Welt des Verbrechens. Das Deutsche Spioagemuseum bietet dazu interaktive Stationen, eine Mit-Mach-Aktion für Nachwuchsagenten und eine Sonderveranstaltung als Late Night Special an.
[...]Ein Enthüllungsbuch deckt auf, wie große deutsche Konzerne durch Abhängigkeiten und Wirtschaftsinteressen zu willigen Helfern von Putins Machtstrategie wurden. Am 23. Juni 2026 stellte die Autorin ihre Publikation im Deutschen Spionagemuseum vor und forderte ein Umdenken deutscher Entscheidungsträger.
[...]Bei Anschlägen auf das Berliner Stromnetz kam es 2025 und 2026 durch gezielte Brandstiftungen zu massiven, tagelangen Stromausfällen in mehreren Stadtteilen. Am 26. Mai 2026 diskutieren Politiker und Sicherheitsexperten im Deutschen Spionagemuseum, wie sich Angriffe auf kritische Infrastrukturen zukünftig verhindern lassen.
[...]Hinter dem Kürzel H21 verbirgt sich die wohl berühmteste Spionin der Welt: Mata Hari. Die Frau dagegen, die lange nur als Mademoiselle Docteur bekannt war, dürften weniger Menschen kennen – zu Unrecht. Wer als Agentin im Ersten
Weltkrieg die bessere Arbeit lieferte, dazu diskutierten Experten am 15. Mai 2026 im Deutschen Spionagemuseum.
Operation Gold war eine der spektakulärsten Spionageoperationen im Berlin des Kalten Kriegs. Eine außergewöhnlicher Archivfund ist nun Grundlage einer aktuellen Publikation und bringt neue Details zur Operation ans Licht. Am 21. April 2026 stellten die Autoren das Buch im Deutschen Spionagemuseum vor.
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