In der vergangenen Woche konnten sich 37 Zeitungen über einen Preis beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder 2019 freuen. Der mit 1000 € dotierte Sonderpreis des Deutschen Spionagemuseums stellte das Thema „Daten als Währung“ in den Mittelpunkt.
[...]Mit sprachwissenschaftlichen Methoden hilft Prof. Drommel seit den 1980er-Jahren bei der Aufklärung von Verbrechen. In seinem „Institut für forensische Textanalyse“ spürt Drommel Erpressern und Bedrohungen nach.
[...]Schon seit den 1950er-Jahren gab es zahlreiche Film-Produktionen, welche die Staatssicherheit zum Thema hatten. Besonders interessant ist dabei, wie sich die verschiedenen Darstellungen auf das Geschichtsbild der DDR auswirkten. Diesem Thema widmet sich die neue Publikation „Bilder der Allmacht“.
[...]Viele Menschen sind durch den internationalen Terrorismus der Gegenwart stark verunsichert. Vergessen wird dabei oft, dass es in Deutschland Zeiten gab, in denen die terroristische Gefahr höher war und Anschläge in größerer Zahl auftraten als heute. Terror im Inneren der Bundesrepublik Die terroristische Bedrohung kam in den 1970er/80er-Jahren aus der rechts- und linksextremistischen Szene im
[...]Verdeckte Kommunikation und Verschlüsselungsverfahren gehörten schon immer zum Einmaleins der Geheimdienstarbeit. Mit den modernen Kommunikationstechniken des 20. Jahrhunderts hat die Bedeutung, Nachrichten verschlüsselt zu übermitteln, sogar noch zugenommen.
[...]In der Reihe „Demokratie und Geheimdienste“ beleuchtete die Veranstaltung am 20. November 2018 im Deutschen Spionagemuseum das Spannungsfeld von der Arbeit im Geheimen und parlamentarischer Kontrolle. Auf dem hochkarätig besetzten Podium fanden sich Akteure beider Seiten, Diese waren sich in weiten Teilen erstaunlich einig über den Stand der Kontrolle der Nachrichtendienste. Experten zu aktuellen Spioagethemen
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