Selbst für das Deutsche Spionagemuseum war dieses Agententreffen außergewöhnlich: Im Rahmen der einer Buchvorstellung kamen zwei Agentenpaare zusammen, die im Kalten Krieg für den Osten spionierten. Sie boten detailreiche Einblicke in Ausbildung und Arbeitsweisen damaliger Spione.
[...]Kaum ein Geheimdienst galt als so allmächtig und wirkungsvoll wie das sowjetische KGB. In den 37 Jahren seines Bestehens beeinflusste das KGB die Entwicklung des Kalten Krieges maßgeblich.
[...]Wenige Skandale haben den amerikanischen Geheimdienst CIA so getroffen, wie die Enthüllung, dass der CIA-Mitarbeiter Aldrich Ames jahrelang für en KGB spionierte. Ames Verrat hatte gravierende Auswirkungen auf die CIA-Spionageaktivitäten gegen die UdSSR.
[...]Experten haben sich Gedanken darüber gemacht, was genau Menschen in die Spionage treibt. Dabei herausgekommen sind vier Hauptmotive, die unter dem englischen Akronym MICE zusammengefasst werden. Wir nehmen alle diese Motive unter die Lupe und zeigen Beispiele aus der Spionagegeschichte.
[...]In einer Hochzeit des Kalten Kriegs war es der Abschuss eines US-Spionageflugzeugs über dem Gebiet der Sowjetunion, welcher monatelang die Schlagzeilen beherrschte. Das Finale des Spionagedramas fand in Berlin statt, als nach langen Verhandlungen der Pilot Francis Gary Powers auf der Glienicker Brücke bei einem Agentenaustausch freikam.
[...]Schon in der Frühzeit des Kalten Kriegs avancierte die Metropole an der Spree zur Hauptstadt der Spione. Eine der spektakulärsten Spionageoperationen war die Operation Gold, eine Kooperation von CIA und MI6. Ein Doppelagent namens George Blake verriet das Vorhaben bereits ab der Planungsphase.
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