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Event date: 27.01.2017 18.30

Die Freimaurer – eine Geheimloge zu Besuch …

Noch heute halten Verschwörungstheoretiker die Freimaurer für einen Geheimbund, der die Weltherrschaft erlangen will. Die Mythen sind zahlreich und unsterblich: Die Pyramide auf dem Dollarschein bzw. die Rückseite des Siegels der USA: Das Siegel der Illuminaten oder alte Freimaurersymbole? Wird die Regierung der Vereinigten Staaten von Freimaurern kontrolliert?

Tatsächlich waren Gründungsmitglieder wie George Washington oder Benjamin Franklin Freimaurer – wie Goethe, Lessing oder Mozart, Mark Twain, Winston Churchill, Apple-Mitbegründer Steve Wozniak und viele mehr.

Die ersten Menschenrechte in Europa wurden erstmals in den »Allgemeinen Erklärungen der Menschen- und Bürgerrechte« vor rund 220 Jahren von einem französischen Freimaurer niedergeschrieben. Heute sind sie von den Vereinten Nationen anerkannt.

Doch was wird heute auf der Weltkonferenz der regulären Freimaurer-Großlogen besprochen und an Richtlinien beschlossen?

Was behaupten die Freimaurer von sich selbst? Das Gute zu wollen und die Menschheit zu bessern. Die menschliche Vernunft ist eine Art von Gottheit für sie. Wie stark war und ist ihr Einfluss auf Politik und Wirtschaft?

Im Deutschen Spionagemuseum tritt die Freimaurerloge „Friedrich zur Bruderkette“ (1912) erstmals in das Licht der Öffentlichkeit und diskutiert mit dem Wissenschaftler Dr. Helmut Müller-Enbergs über Mythen, Aufklärung, alte und vor allem neue Werte. Außerdem gibt der Architektur- und Freimaurerexperte Linus M. Scheffran spannende Einblicke in die Freimaurerbauten Berlins.

 

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich