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Agentenfunkgerät R-353

Im Kalten Krieg entwickelten Techniker Hilfsmittel, um die Kommunikation zwischen Geheimdienst und Agent auch länderübergreifend sicherzustellen. Ein sowjetisches Funkgerät, dass speziell für diesen Zweck konstruiert wurde, findet sich in der Sammlung des Deutschen Spionagemuseums: das R-353.

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Elcrotel 4-S Verschlüsselungsgerät

Das Ver- und Entschlüsseln von Nachrichten gehörte schon immer zu den wichtigsten Disziplinen von Geheimdiensten. Der Verfassungsschutz in Berlin setzte dazu in der ersten Hälfte der 1990er-Jahre ein Gerät ein, welches nun im Deutschen Spionagemuseum zu sehen ist: das Elcrotel 4-S Verschlüsselungsgerät.

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Lafayette Model 76056 Polygraph

Seit den 1920er-Jahren sollen sogenannte „Lügendetektoren“ dabei helfen, Wahrheit von Unwahrheit zu unterscheiden. Auch Geheimdienste nutzen diese Geräte, um enttarnte Spione, aber auch Mitarbeiter, zu testen. Die Ausstellung im Deutschen Spionagemuseum zeigt einen Lügendetektor, wie er von US-Behörden in den 1970er-Jahren genutzt wurde: den Lafayette Model 76056 Polygraph.

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Handkammer Hk 12,5/7×9

Aufklärungsflüge der Luftwaffe dienten der Auskundschaftung der gegnerischen Stellungen, der Truppenstärke sowie der Angriffs- oder Verteidigungstaktik der Gegner und boten so einen sehr wertvollen Informationsschatz für die eigene taktische Ausrichtung. Eine Präzisionskamera der Deutschen Luftwaffe für Luftbildaufnahmen befindet sich in der Sammlung des Deutschen Spionagemuseums: die Handkammer Hk 12,5/7×9.

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Abhorchapparat BW Poppr

Mobile Feldtelefone wurden ab Beginn des 20. Jahrhunderts eingesetzt, um die gesammelten Informationen schnellstmöglich an das Hauptquartier weiterzugeben oder neue Befehle zu empfangen. Speziell zum Abhören der Feldtelefone entwickelte man im 1. Weltkrieg der Abhorchapparat BW Poppr. Eines der äußerst seltenen Exemplare dieses Gerätes ist im Deutschen Spionagemuseum zu sehen.

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Seidenschal für Geheimschriften

Die Geschichte der Geheimtinte reicht weit zurück. Im 20. Jahrhundert entwickelte man ein neues Verfahren, dass auch im Kalten Krieg eingesetzt wurde: Statt dem „nassen Verfahren“ mit Geheimtinte wurde nun ein „trockenes Verfahren“ angewendet. Genau dazu diente ein Objekt, das im Deutschen Spionagemuseum ausgestellt wird: ein Seidenschal für Geheimschriften.

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